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Strände
Guardamar’s Klima ist aufgrund seiner milden Winter
und der heissen Sommer, überdies mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr, sehr beliebt und bietet ideale Voraussetzungen, um hier zu leben.
Die einzigartige Ökostruktur teilt die Landschaft in ein Schutzgebiet mit drei unabhängigen Bereichen; dies ist einzigartig in diesem Teil Spaniens.
Infolge erhöhter Niederschläge in Guardamars Strandregion zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahmen mehrere Ingenieure das Projekt zur Kontrolle
und Erhaltung dieses Gebietes wieder auf. Es wurden die Sanddünen Guardamars angelegt. Durch das pflanzen von Kiefern in einer kontrollierten Art und die Wiederaufforstung des Bereiches mit örtlichen und tropischen Bäumen, haben wir heute nicht nur die Sanddünen, sondern auch die Parks wie den Reina Sofia und Alfonso XIII.

Diese Parks wurden in Einvernehmen mit der Öffentlichkeit entworfen, mit Fuss- und Radwegen versehen, die den Besucher einladen, einmal die Fauna und Flora zu geniessen, welche sich hier zum Zwecke der Nutzung dieser einmaligen Öko-Struktur aus ganz Europa und Afrika zusammengefunden hat. Diese Parks führen direkt zu den Stränden von mehr als 10 km Länge; einschliesslich der Strände von Playa Centro, Els Vivers, La Roqueta und El Moncayo.

Das zweite Öko-System ist die Förde und der Flussdelta-Bereich, die auf die arabische Besetzung Spaniens zurückdatieren, mit seinen Aquädukten,
Obstbauernhöfen und grünen Bereichen, die einen Gegensatz zwischen den goldenen Dünen und dem grünen Ackerland bilden.

Schliesslich, finden wir die Salzseen von La Mata und Torrevieja, mit einer vielfältigen Vogelwelt,
einschliesslich Flamingos und vieler Zugvögel aus Afrika. Der umliegende Bereich besteht aus Nadel-und Eukalyptus-Wäldern. |